18. May 2013

title pic Bademoden für ein stylishes Strand-Outfit

Geschrieben von exklusive-damenmode-at am 1. April 2010

Bademoden für Damen in großer Auswahl

Früher dienten Bademoden dazu, möglichst viel Haut zu bedecken. Frauen trugen darunter sogar Korsetts – Schwimmen war in dieser Kleidung praktisch unmöglich, denn sie wurde schwer und schränkte die Bewegungen ein. Seitdem haben sich die Bademoden weiterentwickelt. Heute verhüllen sie nicht mehr, sondern sind trendstarke Kleidungsstücke, die von den Designern immer neu entworfen werden. In einem Jahr präsentieren die Models knappe Bikinis auf den Laufstegen, im nächsten tragen sie schon wieder dezente Badeanzüge. In den letzten Jahren haben sich Bademoden wie Tankinis und Monokinis entwickelt, die ebenfalls sehr beliebt sind. Wer am Strand perfekt aussehen möchte, kann also aus einer großen Vielfalt an Bademoden für Damen das auswählen, was am besten gefällt.

Bademoden aus High-Tech-Stoffen für Sportler

Bademoden sollen nicht nur gut aussehen, sondern auch funktional sein. Neuartige Materialien trocknen schnell, werden bei Nässe nicht transparent oder sorgen für eine nahtlose Bräune. Der Stoff kann auch bei Nässe seine Farbe wechseln oder sei Muster verändern. Ein Faktor, der im Freien wichtig ist, sind Bademoden mit integriertem UV-Schutz. Langärmelige Shirts und Pants aus einem speziellen Material schützen zum Beispiel Surfer und Kinder vor Sonnenbrand. Wer beim Schwimmen Geschwindigkeitsrekorde brechen möchte, kommt heute nicht mehr ohne spezielle Bademoden aus. Diese Kleidung imitiert die Haut von Haien, sodass sich weniger Verwirbelungen bilden und der Schwimmer schneller wird. Wissenschaftler planen außerdem, Bademoden mit Nanobeschichtungen zu versehen, die verhindern, dass der Stoff Wasser und Schmutz aufnimmt.

Abwechslung bei Bademoden verhindert unregelmäßige Bräune

Wenn man im viel Zeit am Strand oder im Freibad verbracht hat, ist die Haut schön braun geworden – doch die hellen Streifen, die durch Bademoden zurückbleiben, sind ärgerlich. Vor allem, wenn die Träger so geschnitten sind, dass die blassen Stellen auch trotz T-Shirts und Trägertops sichtbar sind. Daher empfiehlt es sich, jeden Tag andere Bademoden zu tragen und zwischen normalen und Nackenträgern abzuwechseln. Einige Hersteller bieten Bademoden an, bei denen die Träger austauschbar sind: Schmale, die sich beim Sonnenbad weniger abzeichnen, und Breitere, die beim Beachball und Schwimmen besseren Halt garantieren. Ein weiterer Trick gegen helle Streifen sind Mixkinis: Hier können Sie sich nach Lust und Laune den Bikini aus diversen Höschen und Oberteilen zusammenstellen. Kaufen Sie mehrere unterschiedliche Oberteile, können Sie zwischen ihnen wechseln und so blasse Stellen an den Schultern verhindern.

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